Blödsinn als Heilmittel anerkennen

Die verschiedenen Leute von verschiedener Herkunft haben oft weniger Verschiedenes in ihren Köpfen als man glaubt. Eine bestimme Kunst der Kommunikation wird in jedem Teil der Welt praktiziert und zwar der humoristische Umgang mit seinem Gegenüber, auch bekannt als „witzeln“ oder „blödeln“.

Oft als selbstverständlich empfunden, schleichen sich lustige Erzählungen, Ironie und Prisen von Sarkasmus ohne große Mühen in alltägliche Unterhaltungen. Der Grund dafür ist leicht zu erkennen, denn ohne es zu ahnen suchen sich Menschen so oft wie möglich Gründe um Lachen zu können oder andere dazu zu bringen. Sogar in Momenten des Versagens, kann Selbstironie die ein oder andere Seele retten. Nun ist jedoch nicht jeder mit dem passenden Humor für alle Situationen ausgerüstet und diesen am Realitätsstrand Gestrandeten sowie deren Gegenüber will ich mit diesem Beitrag unter die Arme greifen.

 

Beginnen wir mit Ratschlägen für Frau oder Herr Humorvoll, die auf Frau oder Herr Humorlos treffen:

  • Nicht die Nerven verlieren.

Euer Gesprächspartner hat vielleicht nicht den grandiosen Witz über seine Unfähigkeit verstanden, doch das bedeutet nicht daraufhin auf seinen fehlenden Humor appellieren zu müssen. Nehmt einen kräftigen Zug Atemluft und klärt den Unwissenden über das lustige an eurer Aussage auf, so ist zwar der Witz verloren jedoch wurden immerhin keine Gefühle verletzt.

 

  • Sich alleine an der Situation belustigen.

Mit großen Erwartungen, wie einem Lachen, seid ihr in dieser Unterhaltung auf reine Ernüchterung gestoßen. Versetzt euch in die Lage eines Außenstehenden und wiederholt die Szene in der ihr mit großen Augen auf die geplante Reaktion wartet und daraufhin enttäuscht werdet. Wenigstens konntet ihr somit euch selbst Belustigung bringen.

 

 

Jetzt kommen wir zu dem schwierigeren Fall, der oder die Humorlose ausgesetzt in einer Welt voller Jux und Tollerei:

  •  Die Mimik verrät viel.

Wie ich vorhin erwähnt habe, heben die Witzemacher gerne die Augenbrauen und schauen mit großen, erwartungsvollen Augen auf den humorlosen Unterhaltungsteilnehmer. Hier kommt euer Einsatz! Beide Mundwinkel nach oben ziehen und somit den Schein eines leichten Schmunzelns erzeugen und schon ist eure Sympathie bewahrt.

  • Hinterfragt eure „Unlustigkeit“.

Woher kommt diese Lachblockade? Ein tiefes Trauma aus der Vergangenheit oder nur harmloses Unwissen über seinen eigenen Humor könnten bei der Suche nach dem Ursprung eine Rolle spielen. Ist nur der Humor das Problem oder mach sich in euch eine allgemeine Emotionslosigkeit breit? Sich selbst kennenzulernen schadet nicht. Begibt euch z.B mit Hilfe eines „Wer lacht verliert“- Videomarathon auf eine spannende Entdeckungsreise eurer selbst.

 

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

– Immanuel Kant

 

Nicht nur das Lachen hilft uns durch das Leben, auch Blödsinn erzählen und irrsinige Dinge mit Freunden zu erfinden sollten als Heilmittel vermarktet werden. Die Seele baumeln zu lassen und den Kopf frei zu kriegen, sind unverzichtbare Aktionen in einem Menschenleben.

Heidi und die sieben Zwerge / Das Gehirn streikt

Der Titel dient als Beispiel für eine typische Verknüpfung des Gehirns in Stresssituationen. Was gerne als lustiger „Verwechsler“ abgetan wird, kann einem Menschen ganz schön viel Sorgen bereiten. Wenn das schwammige Ding im eigenen Kopf nicht mehr richtig läuft, ist erstmal negative Stimmung angesagt. Wie bekomme ich diesen Schwamm wieder in seine ursprüngliche Form?

Die ideale Vorgehensweise beginnt mit der Akzeptanz. Glückwunsch euer Hirn ist Matsch und es wird eine Weile dauern das ohne Drogeneinsatz wieder hinzubekommen. Seit euch im Klaren mit der Tatsache, dass euer Denkapparat nicht ohne Grund streikt. Hat sich da jemand etwa überarbeitet oder einem enormen Druck ausgesetzt? Dies könnten nämlich die Auslöser des Dilemmas sein.

Nach der womöglichen Erkenntnis, kommen wir nun zu den Lösungsvarianten.

 

1. Seid von eurer Intelligenz überzeugt.

Beginnt ihr diese zu hinterfragen, wird das Loch in dem ihr euch befindet lediglich tiefer. Ihr habt es bis zu dem jetzigen Punkt geschafft. Stolz auf euch selbst zu sein, ist definitiv angebracht. Ein kleiner Kurzschluss im Kopf kann doch eurem grenzenlosen Grips nichts antun!

2. Die Auszeit.

Missbraucht als „Ausrede für Schwächlinge“, gibt die Auszeit sicherlich neue Kraft. Auch nur ein Tag oder gar ein paar Stunden können Wunder wirken. Wenn die Welt vor einem beginnt zu schwanken, ist es angebracht frische Luft zu schnappen. Euer Körper existiert auch mit einem matschigen Gehirn weiter. Lasst ihm Zeit sich zu regenerieren.

3. Thema Gesundheit

Den Körper habe ich bereits erwähnt, wie wird dieser auf gesunde Weise wieder fit? Ihr wisst es doch alle. Genügend Wasser trinken, Sport betreiben, leckeres Gemüse verspeisen und nach ein paar Tagen ohne Ergebnis aufgeben. Leider erholt sich so ein Körper nicht so schnell, wie er es in unseren schnellen Leben sollte. Ein langwieriger Prozess steht an, mit den Folgen der erhöhten Lebenslust und positiveren Einstellung.

4. Die faule Variante

Meine bevorzugte Herangehensweise beinhaltet keinen Sport, jedoch dunkelgelbe Kapseln. Achtung hier findet keine Werbung für illegale Drogen statt. Unglücklicherweise sehe ich natürlich keinen Cent für die Erwähnung dieses Produktes! Meine Familie und ich haben die Fischölkapseln für uns entdeckt. Nahezu alles an diesem Wort scheint unattraktiv, doch nach einigen Wochen der Einnahme scheint sich der Nebel um mein Gehirn langsam zu lichten. Für lustige „Ausprobierer“ sehr geeignet, denn ein Witz wirkt viel authentischer mit einem fischigen Atmen. Seid also gewarnt von dem kleinen Nachgeschmack des Fisches, dem ihr euer neu gewonnenes Einsteinhirn zu verdanken habt.

Hoffentlich entwickelt sich auch eure rosafarbene Pampe zu einem normalen Hirn zurück. Ich wünsche euch viel Erfolg und der Grund für meine längere Beitragspause wäre nun auch geklärt. Neblige Gedanken, wollten sich in letzter Zeit nicht zu vernünftigen Ideen sammeln.

Kampf der Geschlechter

Heute befasse ich mich mit einem Thema, welches Wohl an keinem menschlichen Wesen auf unserem Erdball vorbeigeht, denn jedem Neugeborenen wird entweder das rosarote oder blaue Bändchen nach der Geburt umgebunden. Diese Einteilung in Männlein und Weiblein wird auf Grund des geringen Urteilungsvermögens eines Neugeborenes meistens akzeptiert, dennoch gibt es Eltern die sich für eine dritte Option einsetzen. Wie sollte diese dritte Option aussehen bzw. beschreibbar sein? Auch Wikipedia scheint über diese Frage nur Waage antworten zu wissen, so unterteilt man anscheinend eine Person des dritten Geschlechts in eine gesunde und kranke Art. Ein gesundes drittes Geschlecht ist man nach der „Queer-Theorie“, sofern man sich biologisch in weiblich oder männlich einteilen lässt, jedoch die passende Geschlechtsidentität ablehnt. „Queer“ bedeutet übersetzt so viel wie „eigenartig, seltsam“ oder „homosexuell“. Die Vertreterinnen und Vertreter (sofern ich diese so kategorisieren kann – eine knifflige Angelegenheit) dieser Denkart bezeichnen sich also als eigenartig, was eine gewisse Selbstironie hervorbringt. Wie sollten Hebammen ein Kind des dritten Geschlechts erkennen? Bedauerlicherweise kann ich zu diesem Thema lediglich Denkanregungen bieten und ein bisschen Aufklärung leisten, weswegen ich mit heute auf den Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau beschränken werde. Falls unter meiner Leserschaft Experten in diesem Gebiet vorhanden sind, bitte ich darum mich in den Kommentaren über fehlerhafte Recherchen oder Ergänzungsmöglichkeiten aufzuklären. (Die Kommentare sind durch einen Klick auf die Überschrift „Der Kampf der Geschlechter“ erreichbar.) Es wird Zeit mit den harten Fakten zu beginnen.

 

Als Mädchen, welches die Rechte der Frauen zu verteidigen versucht, fällt es mir schwer Zustände, wie sie zum Beispiel in Jemen (Vorderasien) der Fall sind, mitanzusehen. Nach Berichten auf einer Newsseite sind 62 % der Jemenitinnen Analphabetinnen, was im Vergleich zu der Prozentzahl in Österreich -5%-  einen sehr hohen Anteil darstellt. Die Frauenrechte sind auch in Österreich nicht vollständig ausgereift, jedoch im Vergleich zu einem komplett unterdrückten, sowie verschleierten Leben, führen Frauen hier ein angeseheneres und gebildeteres Leben.

 

Sollte man sich als Österreicherin deswegen zufriedengeben? Wie ich vorhin angedeutet habe, ist auch unser Staat nicht perfekt. Seit Jahren bleiben Fragen über die Gleichberechtigung in Entlohnungsangelegenheiten unbeantwortet, oder lediglich erwähnt und die Situation unverändert. Auch die Mehrheit der Männer hätte wohl Einwände, wenn sie weniger als die Frauen ausgezahlt bekämen. Liebe Politik, komm bitte mal in die Gänge.

 

Männer spielen im Geschlechterkampf natürlich eine gleich große Rolle wie die Frauen. Dank ihrer biologischen Fortpflanzung ist die menschliche Art von einer Kooperation zwischen Männchen und Weibchen abhängig. Das Ziel besteht also darin Gleichberechtigung zu schaffen um das Überleben unserer Rasse möglichst lange hinauszuzögern. Warum gibt es trotz der gegenseitigen Abhängigkeit Konflikte? Liegt es etwa an der LGBTQ- Gemeinschaft? (L=lesbian= lesbisch; G=gay=schwul;B=bisexuell; T=transgender=transsexuell; Q= queer= drittes Geschlecht)

 

Mittlerweile sind wir in einer Zeit angekommen, in der es auch ohne eine gewisse Aktivität möglich ist, ein Kind zu bekommen. Sei es durch Adoption, künstliche Befruchtung oder gar Leimütter. Sofern die Lebensumstände den Vorschriften entsprechen, hat jeder die Möglichkeit sich um ein Kind zu kümmern und es aufzuziehen. Die benötigten Partien um ein Leben zu kreieren, kommen jedoch trotzdem aus einem Weibchen und einem Männchen. Wie lösen wir also diesen Konflikt?

 

Ein Konflikt ist eine sehr ungenaue Beschreibung der Umstände. Stark zusammengefasst beschränkt sich dieser auf Mängel an Wertschätzung, Respekt und Gleichbehandlung:

 

  • Lasst euch von der Einfachheit eines Kompromisses überzeugen, sofern er beide Seiten zufriedenstellt.

 

  • Macht keinen Wettbewerb mit dem anderen Geschlecht, mit dem Hintergedanke das eigene Geschlecht als stärker und bedeutsamer darstellen zu wollen.

 

  • Informiert euch über verschiedene Ansichten der Menschen und versucht deren Ansichten zu verstehen.

 

  • Trefft keine Entscheidungen die auf Vorurteile basieren.

 

  • Nutzt eure Meinungsfreiheit und redet über Themen wie den Geschlechterkampf, um Unklarheiten verschwinden zu lassen und somit Vorurteile auszuradieren. Im Kindergartenalter werden starke Abneigungen zum anderen Geschlecht vielleicht noch akzeptiert, in einem reiferen Alter, sollte es hingegen möglich sein, ohne sich die Zunge gegenseitig hinauszustrecken, aneinander vorbeizugehen.

 

Ich hoffe sehr, dass ich euch meine Ansichten ein wenig näherbringen konnte. Auch ich mache in meinem Blog Gebrauch von meiner Meinungsfreiheit und teile meine Gedanken mit der Welt. Die freie Äußerung meiner Ansichten beabsichtigt nicht meinen Leserinnen und Lesern meine Meinung aufzuzwingen, denn schlussendlich ist das Ziel dieses Blogs immer noch ein glückliches Leben zu schaffen. Mit jedem Eintrag, hoffe ich ein Stücken mehr Glück unter die Leute zu bringen.

Gönnt euren Gehirnzellen Ruhe

Jeder Mensch mit einem funktionstüchtigen Gehirn ist der Eigenschaft des Denkens hilflos ausgesetzt. Auch wenn es eine merkwürdige Beschreibung sein mag, aber das Denken ist im Grunde nicht mehr als ein stilles Gespräch mit sich selbst. Wobei es klare Unterscheidungen zwischen Gedanken und dem Denken gibt. Wir denken über etwas nach, während sich Gedanken um alles kreisen können. Nicht ohne Grund werden Philosophen auch als „Denker“ bezeichnet.

Unser Gehirn läuft im Dauerbetrieb. Tausende kleine Zahnrädchen legen täglich unendliche Gedankenstrecken hin. Unser Denkapparat wird von unseren alltäglichen Pflichten dauerhaft gefordert und gelegentlich überstrapaziert. Anatomisch ist es uns zwar weniger möglich das Gehirn einfach auszuschalten oder in den Standby-Modus überzugehen, jedoch gibt es Abhilfe für „Dauerverkopfer“.

(verkopfen = zu viel Nachdenken; Dauerverkopfer = zu viel Nachdenker)

 

  • Unterscheidet zwischen wichtigen und unwichtigen Gedanken.

Ist es wirklich nötig sich über das Aussehen oder die Leben eurer Mitmenschen neidische Gedanken zu machen?  Euer eigenes Leben hat viel mehr zu bieten als ihr denkt. Ob gefangen in einem kleinen Dorf ohne irgendwelche Perspektiven, oder umgeben von zu vielen Möglichkeiten in einer Großstadt. Unabhängig davon wo ihr euch befindet, trägt ihr täglich Gedanken wie “ Was denken die anderen über mich wenn, …“ mit euch herum. Sich mit diesen unnötigen Fragen zu beschäftigen bringt euch nur Kummer, oder könnt ihr euch daran erinnern jemals positive Energie aus diesen Gedanken geschöpft zu haben? Nein? Dann weiter zum nächsten Punkt.

 

  • Lasst den Sinn des Lebens auch mal bei Seite.

Soviel Spaß es mir auch macht die Existenz des Menschen zu hinterfragen, ich musste lernen meine Gedanken zu zügeln um mich selbst vor extrem pessimistischen Einstellungen zu schützen. Ich fordere niemanden dazu auf sich vor den negativen Seiten der Welt zu verstecken, aber ist euch bewusst wie kurz unsere Leben sind? Seid ihr wirklich besessen von philosophischen Fragen, so empfehle ich euch kreativen Ausdruck in Form von Gedichten, Kurzgeschichten oder vielleicht sogar einem eigenen Blog.

 

  • Die musikalische Ablenkung.

Unterschätzt niemals die Macht der Musik. Dank ihr könnt ihr dem Standby-Modus ziemlich nahe kommen und eure Gedanken in die lehrenden oder weniger lehrenden Texte der Künstler abschweifen lassen. Für jede Lebenssituation lässt sich ein passendes Lied finden.

Meine Empfehlung: Hardrock. Bei diesem Gehalt an Eindrücken von Instrumenten und Gesang findet euer Kopf bestimmt keinen Platz mehr für irgendwelche Gedanken. Derselbe Effekt kann natürlich mit jeglichen Musikrichtungen erreicht werden. Wenn ihr gerne Mozarts Stücke auf voller Lautstärke in eure Ohren befördert, so zwinge ich keinen dazu Slipknot (Band) zu genießen.

 

Gegen das allgemeine Denken werde ich euch keine Tipps geben. Grundsätzlich ist es eine gute Sache denken zu können und auch hilfreich bei Dingen wie der Arbeit oder der Schule. Auch wenn nicht jeder Mensch dazu in der Lage scheint seinen Verstand korrekt zu nutzen, so möchte ich euch ans Herz legen die Welt zwar zu hinterfragen aber eurer Psyche nichts allzu Schlimmes damit anzutun. Gönnt euren Gehirnzellen öfter eine Pause.

Spaß am Leben

Menschen beschäftigen sich gerne mit den Problemen und negativen Aspekten des Lebens. Wie schnell man dabei in eine Endlosschleife von bedrückenden Gedanken gerät, sehen nur die Wenigsten. Doch es gibt Hoffnung!

Folgende Situation: Euer Alltag langweilt euch schon seit Wochen zu Tode. Ihr starrt nach der Heimkehr stundenlang in den  Fernseher und seht keinen Sinn in anderen Beschäftigungen. Plötzlich blinkt die kleine LED eures Smartphones und als ihr schon Hoffnung auf eine beglückende Nachricht erlangt, erkennt ihr das lediglich eure App meinte euch über den neusten Post eines Freundes aufmerksam machen zu müssen. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten.

 

A) Ihr widmet euch wieder dem Fernseher und trauert den perfekten Leben fremder Menschen nach.

B) Aus Wut auf das erfüllte Leben eures Freundes, der es wagt ein Bild seines neuen süßen Labradors zu posten, erstellt ihr einen neuen Account und formt euren Hass zu Kommentaren unter seinen Bildern!

C) Ihr packt euren lang verborgenen Humor aus, bastelt aus einer Kartoffel und Zahnstochern einen eigenen Hund und kommentiert mit:

„Mein kleiner Wuffi freut sich schon darauf deinen Fellball kennenzulernen.“

 

Ich empfehle Antwort C. Wirklich. Der Humor ist eine essenzielle Sache in einem Menschenleben. Mit kleinen Späßen bereitet ihr euch nicht nur selbst eine Freude, sondern könnt auch noch anderen zumindest einen „Schmunzler“ bescheren.

Letztens machte ich eine ziemlich peinliche Erfahrung in einem Bus. Wir kennen alle die Atmosphäre früh morgens in einem Bus. Pure Stille und böse Blicke, die einen alleine bei einem Nieser treffen. An einem gewöhnlichen Tag tauschte ich mich mit einer Kollegin über unsere belanglosen Leben via Whatsapp aus. Als sie mich beauftragte ein Bild von einer Person zu machen, die ich schon seit längerem beobachtete und ich mich dabei erwischte wie ich mich wie eine Vollidiotin dabei anstellte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich lachte wie eine Psychopathin los und kriegte mich nicht wieder ein. Die ältere Dame neben mir sah mich nur kopfschüttelnd an. Das Endergebnis war ein verschwommenes Bild, verschmierte Wimperntusche und die Konsequenz der alten Dame, die sich erst nach einer Woche wieder neben mich setzte. Diese Szene bringt mich heute noch oft zum Lachen und ich bin sehr dankbar, dass Leute solche Dinge schnell vergessen.

Warum dieser Schwank aus meinem Leben? Nun. Ich schäme mich keineswegs für mein damaliges Verhalten und bewahre mir die Erinnerung als Aufmunterer für jegliche Situationen. Täglich lerne ich mehr über die verbissene Einstellung meiner Mitmenschen. Umso mehr genieße ich Ausbrüche aus dieser Norm und empfehle euch euren Humor auszugraben und die Welt ein wenig spaßiger zu gestalten.

Hier ein kleiner Anreiz für eure zukünftigen Wege als Spaßbringer:

Einstein war ein großer Fan des Sarkasmus und ironischen Witzen. Noch heute ist er als großes Genie bekannt. Witz und Humor lässt euch nicht nur leichter durchs Leben wanken, eure Ausstrahlung wirkt auch anwesend, intelligent und attraktiv.

„Der Witz umarmt die Wirklichkeit.“

Karl Kraus (1874 – 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

Indem ihr auf die Titel meiner Beiträge klickt und herunterscrollt, gelangt ihr zu meiner Kommentarbox in der ihr gerne eure Meinungen hinterlassen könnt. Ich freue mich auch immer über Feedback!

Liebe muss auch einmal sein

Ohne Zweifel habt ihr euch gefragt wo das Thema „Liebe“ bleibt, denn Liebe wird ja mit Glück und somit meinem Hauptthema verbunden, nicht wahr?  Liebe beschäftigt wohl die Menschheit seit ihrer Existenz. Die Ureinwohner verliebten sich über das Teilen ihrer Jagdbeute und durch mehrere Epochen sind wir heute bei der Ursache „Aussehen“ angekommen. Interessante Entwicklung. Bevor großherzige Gutmenschen einwerfen, dass es sehr wohl Leute gibt bei denen „nur der Charakter zählt“ möchte ich noch ein paar Worte schreiben. Vielen Dank für eure Geduld.

 

Lass uns zu alten Mustern zurückkehren und fragen wir das Internet nach einer Definition:

„starkes Gefühl des Hingezogenseins“

Vergleichen wir zwei Aussagen:

„Ich fühle mich dir stark hingezogen“ und „Ich liebe dich“, so nehme ich einen eindeutigen Unterschied in der stärke des Gefühls wahr.  Ihr auch?

Nun sind wir mit der offiziellen Bedeutung bekannt und für weitere Analysen gerüstet.

 

Macht euch bereit zu Tränen gerührt zu sein, denn ich versuche euch das Gefühl von Liebe zu beschreiben. Dazu habe ich ein kleines Gedicht herausgesucht:

Liebe ist das schönste Gefühl der Welt, so schön wie die Sterne am Himmelszelt.

Man muss sie behüten, wie der Mond die Nacht, denn sie ist die größte Macht.

 

  1. Liebe ist schön
  2. Liebe muss behütet werden
  3. Liebe hat die größte Macht

Auf diese drei Punkte möchte ich näher eingehen.

 

Liebe ist schön. Liebe ist schön wenn sie sich durch ein Lächeln oder eine Geste äußert. Ein Lächeln macht jeden Menschen schön, somit kommen wir zum Schluss dass Liebe schön ist und uns schön macht. Sind wir glücklich, so strahlen wir eine positive und warme Energie aus die uns automatisch attraktiver wirken lässt. Ein zartes Lächeln ist immer zu empfehlen.

Liebe muss behütet werden. Beziehungen müssen gepflegt werden. Zeige einer geliebten Person keine Liebe und sie wird nicht wissen ob du sie liebst. Liebe ist leider keine einfache Angelegenheit und egal ob es sich um die Liebe zu einem Familienmitglied, dem Partner oder einer Freundin/einem Freund handelt, es klappt nur mit einer guten Zusammenarbeit.

Liebe hat die größte Macht. Macht ist nicht immer gut. Diese Macht kann missbraucht werden und somit kommen wir zu gebrochenen Herzen und Kummer. Die Liebe hat viele schöne Aspekte, die Scherben einer vergangenen Liebe sind jedoch oft schwer aufzusammeln.

 

Der Titel dieses Beitrags lautet „Liebe muss auch einmal sein“. Egal wie kaltherzig ein Mensch sein mag, ich bin der Überzeugung das auch diese Person ab und an Zuneigung benötigt.

Kommen wir auf den Anfang dieses Beitrags zurück. Der Charakter spielt natürlich eine Rolle in der Partnersuche, jedoch macht die Verliebtheit eher das Zusammenspiel beider Faktoren aus. Sowohl Aussehen als auch Charakter. Ich hoffe ihr habt alle Liebe in eurem Leben und seid nun zufrieden auch dieses Thema in meinem Blog zu finden.

Interesse und Charakterentwicklung

Dank einer Erkältung und meines Unwillens irgendwelchen anstrengenden  Aktivitäten nachzukommen, konnte ich in den letzten Tagen eine beachtliche Sammlung an sogenanntem „unnützen Wissen“ ansammeln. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die zwei kleinen Löcher in Sneakers dazu gedacht sind den Schuh enger schnüren zu können? Ich war alleine erstaunt zu erfahren, dass dieser Schuh ursprünglich als Sportschuh gedacht wäre.

Die Suche nach neuem Wissen gehört zu meinen Interessen. Genau ergründen kann ich die Ursache an diesem Interesse nicht, es bereitet mir lediglich Freude die Welt kennen zulernen und ein wenig mit meinem Wissen anzugeben.

 

Interesse. Was für ein ungezwungenes Wort. Vergleichen wir es mit einem „Hobby“ oder einer „Leidenschaft“, so wird vom Interesse definitiv weniger erwartet. Erzählt euch eine bekannte Person von ihrer/seiner Leidenschaft, werdet ihr eher davon ausgehen einen Experten vor euch zu haben, nicht?

Was bringen mir diese Neigungen und wie verhelfen sie mir zu einem glücklichen Leben?

Unser Charakter wird durch mehrere Faktoren gebildet, unsere Tendenz zu bestimmten Dingen ist einer davon. Denkt einmal darüber nach mit was ihr euch gerne in langweiligen Phasen beschäftigt. Ist es euer Smartphone? Eure Musik? Das neueste literarische Werk eures liebsten Autors oder eurer liebsten Autorin? Habt ihr etwas gefunden, so überlegt einmal wie viel Zeit ihr diesem Interesse bereits gewidmet habt und fragt euch ob es das Wert war. Kommt ihr auf den Entschluss diese Zeit verschwendet zu haben, rate ich dazu diese Aktivität nicht länger als Interesse zu betiteln. Habt ihr jedoch keine Reue kann ich euch gratulieren, denn ihr seid bereit für den nächsten Schritt.

 

Die Weiterentwicklung eures Charakters.

Voraussetzung für dieses Unterfangen ist das Wissen über sich selbst. Kennt ihr eure Interessen, so genügt das vorerst. Ihr wisst wie ihr euch in eurem sozialen Umfeld verhaltet, doch wie geht ihr mit Einsamkeit um? Menschen schauspielern sich gerne durchs Leben. Sicherlich habt auch ihr durch kleine Notlügen Streit verhindert oder habt euch selbst verleugnet um akzeptiert zu werden. Es gehört zum Alltag und lässt sich wohl auch so schnell nicht ändern. Konzentrieren wir uns doch auf die Zeit die wir alleine verbracht haben. Was für Gedanken kreisen euch im Kopf und habt ihr jemals darüber nachgedacht was ihr von euch selbst haltet? Könnt ihr euch mit eurem Verhalten identifizieren oder steht ihr vielleicht hinter einer Fassade aus Anpassung und Selbstignoranz? Es sind schwierige Fragen, sind diese jedoch beantwortet so könnt ihr beginnen euch zu entwickeln. Ein aufregender Weg der bestimmt euer Selbstbewusstsein stärken wird und euch mit der Zeit glücklicher durchs Leben gehen lässt.

Das Zitat darf nicht ausgelassen werden, heute eines von

Anatole France (französischer Schriftsteller) :

„Ich folge dem Gesetz der Weiterentwicklung. Die Dummen bleiben zurück und die Verrückten laufen vor.“

Gelegenheiten wahrnehmen

Hattet ihr schon mal Momente, in denen ihr euch gewünscht hattet, dass sie nie enden sollten? Diese Szenarien kommen eher selten vor, jedoch gibt es Wege jede schöne Gelegenheit zu nutzen.

Ohne Zweifel ist jeder Tag von einer Routine geprägt. Diese Tatsache verurteile ich auch nicht. Ich empfinde es lediglich als schade, wie Menschen Tag für Tag Chancen verpassen.

  • Die Chance einen Moment zu genießen.
  • Die Chance eine neue Bekanntschaft zu machen.
  • Die Chance erstmalige Erfahrungen zu erleben.

Momente. Davon gibt es viele. Es ist unvermeidlich ihnen zu entkommen, es sei denn man selbst weilt nicht mehr unter den Lebenden. Jedenfalls möchte ich nicht näher auf ordinäre Situationen eingehen, sondern auf kurze Augenblicke, die uns das Leben lebenswert erscheinen lassen. Große Worte, jedoch steckt die Wahrheit dahinter. Ich nenne euch ein Beispiel eines solchen „magischen Moments“. Ihr geht nach einem langen Tag zu später Stunde nach Hause. Habt ihr bemerkt wie unglaublich der Himmel bei Nacht aussieht? Es mag an meiner Vernarrtheit mit Sternen liegen, jedoch haben diese leuchtenden Punkte ohne Zweifel eine beruhigende Ausstrahlung. Nach solchen Situationen könnt ihr nicht suchen. Ihr nehmt sie wahr und genießt sie. Verpasst ja nicht die Chance, diese besonderen Augenblicke wahrzunehmen. Diese kurzen „Genießer“ sind in der Lage eure Seele zu retten. Ein bisschen weniger theatralisch ist der „Glückseffekt“, der sich dabei gerne als Lächeln äußert.

Kommen wir zum zweiten Punkt. Neue Bekanntschaften. Ein schwieriges Thema, auf Grund der höflichen oder weniger höflichen Verklemmtheit unserer Gesellschaft. In öffentlichen Einrichtungen sowie Verkehrsmitteln, ist immer wieder das selbe Phänomen zu beobachten. Ich nenne sie liebevoll die“bescheidenen MOFS“ und die „bewussten MOFS“. Um eine Bildungslücke zu füllen:

„MOF = Mensch ohne Freunde“.

Ich erläutere mal die erste Version. Das Adjektiv „bescheiden“, habe ich aus folgendem Grund gewählt: “ Es gibt einen freien Platz, weshalb sollte ich also meine Mitmenschen mit meiner Präsenz  auf dem Platz neben ihnen belasten.“ Liebe Vertreter dieses Denkens, bitte legt eure Zweifel ab. Natürlich seit ihr wohl erzogen und höflich, dennoch glaube ich weniger, dass sich ein durchschnittlicher Mensch, an der Frage „Ist hier noch frei?“ stört. Ich glaube an euch. Nun zu dem etwas komplizierterem Fall.

Der „bewusste MOF“.

Diese besondere Spezies, zeichnet sich oftmals durch das Tragen von Kopfhörern  aus. Habe ich euch erwischt? Mein Verständnis für das Verlangen nach Ruhe ist unendlich, es gibt aber leider Grenzen im Bezug auf Höflichkeit. Müsst ihr den Vierer-Platz, mit jeglichen Wertsachen belegen? Habt ihr denn kein Mitleid mit alten Leuten, die halb neben euch zusammenbrechen? Leider habe ich dieses Szenario selbst erlebt und es graut mir wenn ich daran denke. Dieses Beispiel wäre wahrscheinlich als übertrieben wahrgenommen worden, ist aber leider eine weniger gute Tatsache. Meine Erfahrungen mit Bekanntschaften aus öffentlichen Situationen sind einmalig und eine definitive Bereicherung für mich gewesen. So kommen wir zur Formel um das MOF-Problem zu lösen:

Springt über euren Schatten und hört endlich auf so verklemmt zu sein!

Diese Devise gilt auch für den letzen Punkt. Möchtet ihr Neues erleben, so entdeckt den Abenteurer in euch. Ich hasse diese kitschigen Sprüche, aber vielleicht kann ich euch damit inspirieren.

 

Dream as you will live forever. Live as you will die today.

Träume als würdest du für immer leben. Lebe als würdest du heute sterben.

 

Wiedereinmal ein perfekter Abschluss für diesen Beitrag. Habt ihr schon den „Abonnieren“ Button entdeckt? Ein gratis Service meinerseits. 

Wertschätzung und Dankbarkeit

Vermutlich habt ihr diese Worte schon mehrere Male aus den Mündern eurer Erziehungsberechtigten gehört. Ihr sollt für das Essen auf dem Tisch, das Dach über eurem Kopf, die Möglichkeit sich zu bilden, das Taschengeld und für jegliche haushaltsüblichen Aktivitäten, die nicht ihr erledigt, Dankbarkeit zeigen. Auch die Wertschätzung von Mitmenschen spielt eine wesentliche Rolle im sozialen Leben.

Ich  wache jeden Morgen in einem warmen Bett auf, gehe in ein vorhandenes Bad, mache mich auf den Weg in die Küche und genieße dort ein klassisches Frühstück. Ich kenne es nicht anders. Natürlich versuche ich die Wertschätzung im Hinterkopf zu behalten, doch muss ich ehrlich zugeben, dass mir das eher selten gelingt. Diesen Zustand könnte man als „verwöhnt“ bezeichnen. Auch das Dasein meines Handys, meines Laptops und anderen Wertsachen, empfinde ich schon ewig als normal. Reisen in ärmere Länder, Campingausflüge oder bewusster Verzicht, erleichtern natürlich die Wertschätzung bei der Heimkunft, wobei der Alltagstrott und somit die Selbstverständlichkeit, oft schneller zurückkehren als erwartet. Wir regen uns über Stress auf, wobei wir dankbar sein sollten in einem reichen Land zu leben. Jeder hat das schonmal gehört. Wir wissen wie man Dankbarkeit zeigt, doch fühlen wir sie auch? Diese Frage müsst ihr für euch selbst beantworten. Ich kann euch leider keine Liste bieten, mit der ihr definitiv zur ehrlichen Dankbarkeit gelangt, lediglich einige Anregungen.

 

  • Ein Familienurlaub steht auf dem Plan. Wählt statt dem All Inclusive Urlaub am Strand, doch mal den langweilig scheinenden Campingurlaub. Der Zusammenhalt wird gestärkt und die saubere Toilette im Eigenheim, scheint für eine Weile einem Wunder zu entsprechen.

 

  • Erkundigt euch nach einem Pfadfinderverein in der Nähe. Der Ruf der Pfadfinder ist seit langer Zeit nicht mehr der, der er einmal war. Eure Geschwister, Kinder oder gar ihr selbst  könnt den Spaß eines Lagers in der Wildnis erleben, Freundschaften schließen und Baden Powells (Gründer des Vereins) Visionen wieder zum Leben erwecken. Ich versichere euch, dass ihr dort Wertschätzung lernt.

 

  • Seid ihr weniger ein Freund von Ausflügen und Konfrontationen mit der Wildnis, so habe ich immerhin einen kleinen Hinweis im Zusammenhang mit der Dankbarkeit gegenüber eurer Mitmenschen. Natürlich zeigen Hilfestellungen, dass ihr euch kümmert, jedoch sind auch kleine Gestiken wie ein Lächeln oder eine Umarmung viel Wert. Unterschätzt niemals die Bedeutung eurer Körpersprache.

 

Abschließend möchte ich euch noch ein kitschiges Zitat ans Herz legen: „Die Hauptfrage unseres Lebens lautet nicht „Was kann ich bekommen?“, sondern „Was kann ich geben?“ -Robert Baden-Powell-

Veränderung

Veränderungen können sowohl negativ als auch positiv betrachtet werden.

Menschen sind Gewohnheitstiere. Spontane Wechsel im Alltag kommen eher selten vor. Der altbekannte Tagesablauf funktioniert schon seit Jahren, weshalb sollte man ihn also ändern? Grundsätzlich werden Veränderungen eher als lästig und zeitaufwendig empfunden. Doch nicht nur in diesem Zusammenhang werden Veränderungen negativ assoziiert. Auch Aussagen die einen auf einen angeblichen Wechsel von Charaktereigenschaften aufmerksam machen, werden eher weniger als Kompliment genutzt. Meist steckt hinter diesem Satz eine Aufforderung an den Betroffenen, sich wieder wie „früher“ zu verhalten, was eindeutig die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit einschränkt. Ich bitte euch den Satz: „Du hast dich aber verändert.“, nicht als „höflichen“ Ersatz für eine Zurechtweisung des Gegenübers zu nutzen. Seid ihr unzufrieden mit dem Verhalten einer Person, so weist sie lieber direkt darauf hin und zweifelt nicht an ihrem Wesen.

Denken wir mal an positive Veränderungen. Was fällt euch hierbei ein? Neuanfänge wie ein neuer Haarschnitt, eine neue Bekanntschaft oder Freundschaft, das erste Mal an einem unbekannten Ort,..?

Eine Neugestaltung des Alltags kann auch Gutes mit sich bringen. Schon kleine Ergänzungen, wie das Bett nach dem Aufstehen zu machen, kann beim Heimkehren ein Glücksgefühl hervorbringen. Einen frischen Wind in das eigene Heim zu bringen, kann die Atmosphäre und Ausstrahlung eines Raumes in eine neue Dimension des Wohlfühlen bringen. Mir ist klar, dass an dem Problem mit dem lästig sein was dran ist. Die Zeit wird eher weniger ein Hindernis sein, diese kann man sich einteilen. Der innere Schweinehund liegt in einer höheren Liga. Ich kann euch nur empfehlen, sich auf die Freuden nach der absolvierten Veränderung zu konzentrieren. Dieser Tipp hilft auch bei einer schwierigen Entscheidung, wie dem Beenden einer langen Freundschaft oder Beziehung. Es gilt nicht als egoistisch, auf sein eigenes Glück zu achten. Egoismus beginnt, sobald man anderen bewusst schadet um selbst den besseren Weg gehen zu können.

Ich hoffe ihr hattet ein schönes 2017 und konntet gut in das neue Jahr starten.